Hofheim am Taunus, den 12. Januar 2026 – Der Dezember stand im Zeichen fallender US-Zinsen. Die Fed senkte den Leitzins um 25 Basispunkte und signalisierte Datenabhängigkeit für weitere Senkungen. Das hinterlässt grundsätzlich Rückenwind für Aktien und Edelmetalle. Dieser Zinsschritt war jedoch am Aktienmarkt bereits eingepreist und für eine dynamische Jahresendrally war kein Platz mehr. Die US-Indizes tendierten seitwärts. Für Euroanleger ergaben sich negative Renditen durch einen fallenden US-Dollar.

KI-generierte Illustration
Anders bei den Edelmetallen: Politische Unsicherheit, Schuldensorgen, Dollar-Schwäche und Diversifikationsbedarf hievten Gold und Silber auf neue Rekordhochs. Gold legte weitere +2,4 % zu, Silber sprang überaus kräftig um rund +27 % nach oben. Der Silbermarkt wird getrieben durch die zusätzliche Nachfrage, die aus dem Strom- und Wachstumsbedarf an KI-Infrastruktur resultiert.
Der zaldor Core Portfolio RG profitierte im Berichtsmonat erneut von seiner Portfoliostruktur und konnte trotz fehlender Impulse der US-Aktien um +1,4 % zulegen. Das Kalenderjahr 2025 schloss der Fonds mit einem Plus in Höhe von 9,84 %. Damit liegt er in 2025 erneut komfortabel im obersten Quartil seiner Vergleichsgruppe Mischfonds Flexibel Global. Zudem erzielte der zaldor Core Portfolio gegenüber dem Aktienindex MSCI World (+7,12 % in Euro) auf Jahressicht eine klare Outperformance von +2,72 Prozentpunkten – bei einem zugleich deutlich geringer ausgeprägten Risikoprofil.
Die stärksten Renditelieferanten im Fondsportfolio waren allen voran die Edelmetall-Investments (etwa 15 bis 17 % Anteil) und die Technologie-Aktien (etwa 22-24 % Anteil).



